Der Kongress wird von einem Vorbereitungskreis vorbereitet, der den Programmrahmen (Eröffnungsabend und Abschlusstag) und einen Teil des Programms am Samstag verantwortet. Mehr als die Hälfte der Veranstaltungen wird von den Mitträgerorganisationen in eigener Verantwortung angeboten.

 

Mitträgerorganisationen des Perspektivenkongresses
Mitträgerorganisationen tragen zum Kongress mit finanziellen Zuschüssen und/oder mit inhaltlichen Beiträgen zum Programm bei.

 
  Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik (Memorandum-Gruppe)

Arbeitslosenverband Deutschland
  Arbeitsmarkt von unten

Attac Deutschland
  Berufsverband Information Bibliothek e.V.
  bbk berlin - Berufsverband Bildender Künstler Berlins e.V.
Blue21
Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
BUND Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland
Bundesarbeitsgemeinschaft der Sozialhilfeinitiativen e.V.
Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen
  Bundesausländerbeirat (BAB)
  Bundesausschuss Friedensratschlag
  Bundeserwerbslosenausschuss ver.di
Bundeskongress Soziale Arbeit
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
  Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V.
  Bündnis Soziale Bewegung NRW
  Bündnis Soziale Bewegungen Sachsen-Anhalt
DGB-Jugend
  Düsseldorfer Sozialforum
erlassjahr.de
Euromarsch Bundeskoordination
Evangelische Studentinnengemeinde in der Bundesrepublik Deutschland
  FDCL Forschungs- und Dokumentationszentrum Lateinamerika
  Friedens- und Zukunftswerkstatt Frankfurt e.V.
fzs - freier zusammenschluss von studentInnenschaften
GEW
  Germanwatch
  Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V.
  Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) Österreich
  Grüne Jugend
  Humanistische Union e.V.
IG BAU
IG Metall
  ILA Informationsstelle Lateinamerika
  Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.
  Initiative für einen Politikwechsel
Initiative für ein Sozialforum in Deutschland
  Institut für Arbeit und Technik (ifat)
Interessenvertretung "Selbstbestimmt Leben" in Deutschland e.V.
Internationalen Liga für Menschenrechte
  IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges - Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.)
  Kairos Europa
Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands e.V. KAB
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt e.V.
  KOK - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Frauenhandel und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess e.V.
  Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen
  Kulturattac
medico International
Naturfreunde Deutschlands e.V.
  NaturwissenschaftlerInnen-Initiative für Friedens- und Zukunftsfähigkeit e.V.
netzwerk cuba - informationsbüro e.V.
  Netzwerk Soziale Dreigliederung
  Nord Süd Netz DGB-Bildungswerk
  Oswald von Nell-Breuning Institut
  Pax Christi (Deutsche Sektion)
  PROKLA - Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft
Redaktion Sozialismus
  Reformierter Bund
Runder Tisch der Erwerbslosen- und Sozialhilfeorganisationen
  Schweizerischer Verband des Personals öffentlicher Dienste
  Social Watch Deutschland / Forum Weltsozialgipfel
  Solidarische Kirche im Rheinland
Solidaritätsdienst International e.V. SODI
Sozialverband Deutschland SoVD
  Sozialistische Jugend Deutschlands - die Falken, Bundesverband
  Südwind-Institut
  Verband deutscher Schriftsteller in ver.di - Bundesverband VS
  Verband deutscher Schriftsteller in ver.di - Landesverband NRW
ver.di
ver.di Landesbezirk Nordrhein-Westfalen
Verein demokratischer der Ärztinnen und Ärzte VdÄÄ
Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen (VDJ)
Volkssolidarität Bundesverband e.V.
WEED - Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung (WEED) e.V.
Werkstatt Ökonomie e.V.
Wissentransfer e.V.
  Unterzeichnung des Aufrufs
 
  IG Autoren (Österreich)
Initiative Ordensleute für den Frieden
Inkota Netzwerk e.V.
JungedemokratInnen/Junge Linke
Weltfriedensdienst e.V.


  Wichtiger Hinweis
 

Weil aus Teilnahmebeiträgen und Spenden die Kosten für Vorbereitung, Bekanntmachung und Durchführung des Kongresses nicht allein getragen werden können, sind wir dringend auf Finanzierungsbeiträge der Mitträgerorganisationen angewiesen. Als Regelerwartung sind Beiträge zwischen 500 und 2000 € zu Grunde gelegt. Für finanzschwache Organisationen liegt der Richtwert für eine Mindestbeteiligung bei 0,2 % des jährlichen Haushaltsvolumens, mindestens aber 50 €. MitgliederInnen der Mitträgerorganisationen zahlen auf Wunsch nur den ermäßigten Teilnahmebeitrag von 12 €.