Kongressprogrammm
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Der Vorbereitungskreis der Träger gestaltet das Kernprogramm des Kongresses. Hinzu kommen Workshops und Vorträge, die von Initiativen, Gruppen, Verbänden aus dem Träger- und Unterstützerkreis in eigener Verantwortung angeboten, organisiert und durchgeführt werden."Auch Fachbereiche und Gliederungen von ver.di und die Gewerkschaften des DGB werden angesprochen, eigene Beiträge einzubringen. Das hier vorgestellte Programm entspricht dem Planungsstand vom 10.3.04. Alle Titel sind Arbeitstitel, die Beschreibungen der Schwerpunkte sind vorläufig.


Druckvorlage des Tagungsreaders zum Download (pdf, 990KB)

  Workshops, Vorträge, Filme, Theater, Kabarett und Performance  
  Hinweis zur Benutzung:
Die Veranstaltungen können unterschiedlich sortiert werden. Empfehlenswert ist zunächst die Sortierung nach inhaltlichen 'Achsen' (Themengebieten). Bitte nicht vergessen, den ok!-Button zum Sortieren zu benutzen. Der Ankündigungstext zu jeder Veranstaltung und der Raum der Veranstaltung ist mit einem Link unter dem Titel zu erreichen.
Zu den Zeiten: Block 1: 10-12 Uhr, Block 2: 14-16 Uhr, Block 3: 17-19 Uhr

  Freitag 14.05.2004 18:00 Uhr
 

Der Eröffnungsabend soll die Kritik des vorherrschenden Gesellschafts- und Politikmodells im Hinblick auf die realen und ideologischen Verhältnisse ins Zentrum stellen. Eine Eröffnungsrede soll sich mit dem Zerfall des sozialen Zusammenhalts und der Umwertung der Werte des gesellschaftlichen Zusammenhalts befassen. Eine zweite Rede soll am Anspruch des neoliberalen Gesellschaftsentwurfs ansetzen, Modell der Befreiung und der Veränderung zum Nutzen der Gesellschaften und der Menschen zu sein. Das Eröffnungspodium soll die Kritik an den vorherrschenden Diskursen (der Schwerpunkt liegt auf dem Diskurs, nicht auf einzelnen politischen Maßnahmen) herausarbeiten und versuchen, die gegenwärtige Situation "auf Begriffe bringen".

 

Prof.Dr. Friedhelm Hengsbach, Katholischer Sozialethiker:
"Die Solidarität schmilzt nicht von selbst"

 

Luciana Castellina, Il Manifesto, Italien,
"Soziale Bewegungen gegen neoliberale Deutungsmuster und Herrschaftsmodelle"


  Freitag 14.05.2004 20:00 Uhr
 

Podiumsdiskussion mit: Jürgen Peters (IG Metall), Pedram Shahyar (Attac), Martina Wasserloos-Strunk (Reformierter Bund), Gustav Horn (DIW Berlin), Moderation: Bascha Mika, taz "Markt und Standortkonkurrenz: Die Zustimmung bröckelt."


  Samstag 15.05.2004 Panels des Vorbereitungskreises
 

(weitere Workshops, Vorträge, Kulturveranstaltungen von kooperierenden Organisationen veröffentlichen wir nach und nach an dieser Stelle)


  Samstag 15.05.2004 10:00 bis 12:00 Uhr - Freie Informationsgesellschaft statt Monopolisierung von Infrastruktur und Wissen
  Auf der einen Seite gibt es eine Entwicklung zu weniger Freiheit im Netz und zu immer stärkerer Privatisierung öffentlicher Infrastrukturen und des Wissens als Allgemeingut. Mit Zensur im Netz, Digitalem Rechtemanagement, Softwarepatenten, Kriminalisierung von Musikdownloadern gefährden sie demokratische Teilhabe, Innovation, Kreativität und Austausch von Wissen und Kultur. Aber es gibt auch Menschen, die bei den Informationsmedien für eine andere Gesellschaft arbeiten. Ihre Stichworte: Freie Software, Öffentliche Infrastrukturen, Creative Commons, Wikipedia, Wissensallmende. Andy Müller-Maguhn (Chaos Computer Club)
Annette Mühlberg (ver.di e-government)
Bernd Lutterbeck, Prof. TU Berlin
Christiane Gerstetter, BUKO-Kampagne gegen Biopiraterie

Oliver Moldenhauer, ATTAC Wissensallmende

Raum H 1028


  Samstag 15.05.2004 10:00 bis 12:00 Uhr - Wege zu mehr Beschäftigung
  Kritik der neoliberalen Dogmen, warum die Diagnose falsch und die Therapien unsozial und schädlich sind für Beschäftigung, Wachstum und Umwelt. Alternative: gesamtwirtschaftliche Politikstrategie und Strukturwandel (ökologisch, sozial). Rolle des Wachstums Jürgen Kromphardt, TU Berlin: Wachstums- und Beschäftigungspolitik aus makroökonomischer Sicht
Jörg Huffschmid, Euro-MEMO-Gruppe: europäische Aspekte, Position Alternativer Wirtschaftspolitik
Dr. Ines Omann, SERI Institut Wien: Ökologie und Wachstumskritik
Dr. Andreas Wörgötter, OECD: Strukturreformen für ein beschäftigungsintensiveres, höheres Wachstum

Margit Köppen, IG Metall

Raum H104


  Samstag 15.05.2004 10:00 bis 12:00 Uhr - Wie viel Markt verträgt die Demokratie?
  Die Tendenz zu Privatisierung zerstört den öffentlichen Raum. Die Teilhabe des Einzelnen wird zunehmend über den Preis geregelt, die Entscheidungen der BürgerInnen durch die Entmachtung der Parlamente eingeschränkt. Wie viel Demokratie toleriert der Markt? Ist der Sieg des Marktes alternativlos?

Mechtild Jansen, Publizistin: Organisation des Gemeinwesens unter dem Druck der Marktdominanz
Karl Proyer, GPA: Sozial- und Demokratieabbau in Österreich
Claudine Nierth, Mehr Demokratie Hamburg e.V.
Dietmar Hexel, DGB-Vorstandsmitglied: Betriebliche Mitbestimmung als zentrale Frage der Demokratie

Lena Bröckl, Attac

Raum H 2032


  Samstag 15.05.2004 10:00 bis 12:00 Uhr - Zukunft wird verschenkt: soziale Ungleichheit durch Bildung
  Bildung ist ein politisches Generalthema des beginnenden einundzwanzigsten Jahrhunderts. Bildung ist wesentlich für den individuellen Lebensweg. Und sie ist zentrale gesellschaftliche Ressource für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft. Der einstige "Exportartikel" der rohstoffarmen Bundesrepublik wird statt dessen zur Ware deklariert und den Marktge-setzen unterworfen. Bildung gilt als limitiert und soll zunehmend käuflich erworben werden. Die vom politischen Mainstream favorisierten Konzepte setzen trotz PISA und IGLU weiterhin auf ein selektives System und so auf Eliteförderung. Das Podium fordert dagegen den Ausbau der schulischen und außerschulischen Bildung, der Qualifizierungswege der Hochschulen und der Weiterbildung im Kontext lebenslangen Lernens ein. Es engagiert sich für das Projekt "Bildung für alle". Eva-Maria Stange, Vorsitzende der GEW: soziale Chancenungleichheit im und durch das deutsche Bildungssystem
Dorothea Müller, ver.di-Bundesvorstand: Lebensbegleitendes Lernen und gesetzliche Rahmenbedingungen für die Qualifizierung von Beschäftigten
Stefan Bienefeld, ehem. Vorsitz. ESIB: Internationalisierung u. Privatisierung der Bildung
Gaby Hagmanns, Generalsekretärin des Sozialdienstes Katholischer Frauen: außerschulische Bildung
Klemens Himpele, ABS: Modelle neuer Bildungsfinanzierung
Prof. Dr. Hans-Uwe Otto, Uni Bielefeld: Auswirkungen auf Wissenschaft u. Hochschulpolitik

Vera Klier, Geschäftsführerin bdwi

Raum H 2053


  Samstag 15.05.2004 10:00 bis 12:00 Uhr - Verlust des Sozialen
  Der deutsche Sozialstaat befindet sich auf dem Weg von einer am Solidaritätsprinzip orientierten, Risiken und Lebensphasen abfedernden Wohlfahrtsgesellschaft hin zu einen in weiten Teilen privatisierten, an den Erfordernissen kapitalistischer Märkte orientierten Wettbewerbsstaat. Immer mehr Menschen, in erster Linie Frauen und die nachwachsenden Generationen, werden in prekäre Arbeitsverhältnisse gedrängt oder von den Arbeitsmärkten verdrängt. Gleichzeitig sollen sie die Zuständigkeit für soziale Werte übernehmen, die immer mehr zur Privatsache erklärt werden. Diese politisch vorangetriebene Aufkündigung der Solidarität der Starken mit den Schwachen soll auf diesem Podium das Generalthema sein. Anstatt uns durch neoliberale Gerechtigkeitsdiskurse aufspalten zu lassen, wollen wir die Prinzipien sozialer Solidarität neu konkretisieren. Einleitung: Frieder-Otto Wolf
Mechthild Veil: Soziale Solidarität im Umbruch, Weiterentwicklung feministischer Kritik, europäische Alternativen
Hans-Jürgen Urban, IG Metall, Leiter Gesellschaftspolitik
Inge von Bönninghausen, Vorsitzende des Deutschen Frauenrates: Hartz IV: Neue Armut für Frauen
Heinz Sünker, Uni Wuppertal
Horst Frehe, Leiter der nationalen Koordinierungsstelle im Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen

Werner Thole, Uni Kassel

Raum H 2013


  Samstag 15.05.2004 14:00 bis 16:00 Uhr - Finanzmärkte/ Finanzpolitik
  Probleme: liberalisierte Finanzmärkte, einseitige Orientierung auf Inflationsbekämpfung, Abbau von Staatsausgaben, Steuersenkungen, Privatisierung und Kapitaldeckung sozialer Sicherung, Vorherrschaft der Vermögensbesitzer. Alternativen: Reregulierung, Stärkung der Staatsfinanzen, gerechte Steuerpolitik, Gewinne und Vermögen heranziehen Prof. Dr. Elmar Altvater: Bedeutung liberalisierter Finanzmärkte
Sven Giegold, Attac: Steuerflucht und Steuerpolitik
Margret Mönig-Raane, ver.di: gew. Positionen und Alternativen zur Steuer- und Finanzpolitik
Dr. Ditha Brickwell, Berliner Investitionsbank: Finanzmärkt als Motor der Wirtschaft

Astrid Kraus, Attac

Raum H 104


  Samstag 15.05.2004 14:00 bis 16:00 Uhr - Der Sozialstaat ist finanzierbar
  Diese Panel beschäftigt sich einerseits mit Generationengerechtigkeit und dem Solidarprinzip des Sozialstaates. Andererseits soll die Option "Bürgerversicherung" als zukünftiges Finanzierungsinstrument des Sozialstaates diskutiert werden. Gibt es Alternativen zur Diskussion, die demographische Entwicklung macht unser Sozialsystem unfinanzierbar und wir müssen deswegen Abstriche machen? Wie sehen die europäischen Entwicklungstendenzen und Alternativen aus?

Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Uni Köln: Generationengerechtigkeit
Ursula Engelen-Kefer, stellv. DGB-Vorsitzende: Bürgerversicherung als zukunftsträchtiges Finanzierungsmodell
Barbara Riedmüller, FU Berlin: Europäische Entwicklungstendenzen und Finanzierungen des Sozialstaates
Prof. Dr. Frank Nullmeier, Uni Bremen: Probleme der Bürgerversicherung als Finanzierungsmodell
Martina Wasserloos-Strunk, Reformierter Bund: Das Solidarprinzip des Sozialstaates darf nicht aufgegeben werden

Uwe Woetzel, ver.di

Raum H2013


  Samstag 15.05.2004 14:00 bis 16:00 Uhr - Innovationen – wohin?
  Kein Vorschlag in den gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Kontroversen, der nicht beansprucht, Innovationen voranzubringen. Selbst der blanke Sozialabbau wird noch als Innovation verkauft. Zu häufig wird die Diskussion auf wenige Technologiefelder und industrielle Interessen beschränkt. Die Entwicklung neuer öffentlicher wie privater Dienstleistungsangebote bleibt Randerscheinung. Wichtige Felder der sozialen und ökologischen Erneuerung werden ausgeklammert. Die Entwicklung real nutzbarer Freiräumen für menschliche Kreativität und die Arbeit an ihren Voraussetzungen lässt trotz aller Beteuerungen über den Wert von Humankapital, Wissen und Bildung zu wünschen übrig. Es ist Zeit, den Innovationsbegriff für die Diskussion über politische und gesellschaftliche Alternativen zurückzugewinnen und ihn neu zu füllen. Denn: Wer über solche Alternativen nachdenken will, der redet über Erneuerungs- und Reformbedarf. Wir diskutieren, in welchen Bereichen wir Innovationsbedarf sehen und welche Schlußfolgerungen sich für die Innovationspolitik ziehen lassen. Rolf Kreibich, IZT Berlin: Alle Jahre wieder...? Innovationskonzepte und ihre gesellschaftspolitische Bedeutung – Blicke auf die aktuelle innovationspolitische Diskussion
Josef Hilbert, IAT Gelsenkirchen: Industrialismus als Entwicklungsbremse – Dienstleistungspolitik als Innovationsmotor
Adelheid Biesecker, Uni Bremen: Ökologische und feministische Innovationsimpulse
Ulrich Klotz, IGM: Innovation der Innovationspolitik Mehr Platz für menschliche Kreativität – für eine neue Innovationskultur.

Hannelore Buls, ver.di

Raum H 1028


  Samstag 15.05.2004 17:00 bis 19:00 Uhr - Migration
  Perspektiven der Migration – Welche Wege führen zu einer politischen und sozialen Partizipation von MigrantInnen? Dr. Ursula Birsl, Uni Göttingen
Sonja Marko, ver.di
Nafiz Özbek, IG Metall
Ellen Bareis, Kanak Attak

Ömer Erzeren, Journalist

Raum H 3/027


  Samstag 15.05.2004 14:00 bis 16:00 Uhr - Ökologischer Umbau und soziale Gerechtigkeit
  Krisenlösungen im sozialen Bereich müssen zwingend mit ökologischen Notwendigkeiten verbunden werden. Es geht um die Verbindung zwischen sozialer und ökologischer Gerechtigkeit. Wo gibt es dabei strategische Gemeinsamkeiten zwischen Umweltbewegung und Gewerkschaften? An welche Vorarbeiten kann man anknüpfen und wo sind Gemeinsamkeiten brüchig geworden? Heinz Putzhammer, DGB-Vorstandsmitglied
Joachim Spangenberg, SERI Institut Wien
Werner Maschewsky, HAW Hamburg
Martina Schäfer, TU Berlin
Wolfgang Kühr, BBU:
Agenda 2010 - gegen Mensch und gegen Umwelt!

Claudia Meyer, DGB

Raum H 2053


  Samstag 15.05.2004 17:00 bis 19:00 Uhr - „Hauptsache Arbeit“?
  Ist Niedriglohn und prekäre Beschäftigung der Ausweg aus Massenarbeitslosigkeit? Wie sieht dieser Sektor heute bereits aus, mit welchen Folgen? Welche Zukunft der Arbeit wollen wir? Peter Auer, ILO: Zukunft der Arbeit und sozialen Sicherung
Klaus Wiesehügel, IGBAU: Niedriglohnsektor, Zumutbarkeit, krimineller Sektor
Birgit Mahnkopf, FHW Berlin: Prekarisierung und Rückwirkung auf gesicherte Arbeitsverhältnisse
Christel Steylaers, Kommunale Gleichstellungsstelle: Auswirkungen von HartzIV auf Frauen

Birte Lock

Raum H 104


  Samstag 15.05.2004 17:00 bis 19:00 Uhr - Öffentliche Güter unter Druck
  Um die öffentliche Daseinsvorsorge ist eine heftige Kontroverse entbrannt. Welche gesellschaftlichen Kräfte führen diese Debatte mit welchen Interesse? Wie soll Daseinsvorsorge überhaupt gestaltet werden? Reiner Plassmann, CEEP: Ansichten der europäischen öffentlichen AG
Wilhelm Neurohr, Personalrat: Probleme der Privatisierungen für die Beschäftigten im ÖD, Lösungsansätze für ver.di
Christoph Scherrer, Uni Kassel: Internationale Liberalisierungstendenzen der Öffentlichen Daseinsvorsorge
Doris Schüepp, Schweizer Gewerkschaft des Personals im Öffentlichen Dienst:
Bürgerentscheid gegen Liberalisierung des Strommarktes

Angela Pfister, ÖGB

Raum H 2013


  Samstag 15.05.2004 17:00 bis 19:00 Uhr - Krieg und Frieden
  Krieg und militärische Intervention werden als alternativlose „Normalität“ verkauft. Welches sind die politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Hintergründe dieser Entwicklung? Welche Rolle soll die Bundeswehr spielen? Gibt es zivilgesellschaftliche Alternativen zum Kurs auf ein Europa als militärische Großmacht? Welche Chancen hat ein internationales System friedlicher Konfliktlösung? Andreas Zumach, Journalist
Claudia Haydt, IMI
Lühr Henken, Bundesausschuss Friedensratschlag
Peter Grohmann, Kulturschaffender

Jens Peter Steffen, IPPNW

Raum H 2032


  Samstag 15.05.2004 17:00 bis 19:00 Uhr - Kunst und Medien
  Das vorläufige Scheitern des GATS-Prozesses in Cancun hat eine Atempause verschafft, die genutzt werden muss, um zu einer Verständigung über die Sicherung kultureller Vielfalt und unabhängiger Medien zu kommen.Die Angriffe auf soziale Besitzstände verbunden mit dem Begriff der Agenda 2010 und die Bedrohung kultureller Einrichtungen sowie Projekte durch die Finanznot der Länder und insbesondere der Kommunen sind zwei Seiten einer Medaille. Einer unabhängigen, freien Berichterstattung der Medien kommt in Zusammenhang mit diesen Entwicklungen eine besondere Bedeutung zu. Diskutiert werden soll deshalb auch, inwieweit die Medien und insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk ihrem der Kultur und Demokratie verpflichteten Auftrag nachkommen. Die Frage wird gestellt ob darüber hinaus Medien der Gegenöffentlichkeit möglich sind und welchen Beitrag sie leisten können. Frank Werneke, ver.di
Prof. Max Fuchs, Dt. Kulturrat
Daniela Dahn, Schriftstellerin:
Medien der Gegenbewegung

Kathrin Gerlof, Journalistin


  Sonntag 16.05.2004 10.00 Uhr - Rede
 

Prof. Dr. Ewald Nowotny, WU Wien:
Für eine andere europäische Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik
Prof. Ariel Salleh, Universität Melbourne:
Grußwort aus dem Süden


  Sonntag 16.05.2004 11:15 bis 13:00 Uhr - Abschlusspodium
 

11:15 Uhr Statement Roland Roth (Hochschule Magdeburg-Stendal)

Frank Bsirske (ver.di), Hugo Braun (Initiative für ein Deutsches Sozialforum), Nele Hirsch (fzs), Kerstin Sack (Attac), Mechtild Jansen (Publizistin), Moderation: Beate Willms (taz)
Arbeitstitel "Alternativen, für die sich zu streiten lohnt". Das Podium soll sich beschäftigen mit einer anderen Perspektive für ein modernes Deutschland, alternatives Vollbeschäftigungskonzept. Das Bildungsthema soll nicht den Wahlkampfreden der Parteien überlassen werden. Der Kongress soll mit Vorstellungen enden, wie sich das soziale und kritische gesellschaftliche Spektrum enger vernetzt, wie die gesellschaftliche Diskussion über die vorherrschenden Deutungen fortgeführt und wie die Zusammenarbeit intensiviert werden kann.


  Sonntag 16.05.2004 Ab 13:30 Uhr nach Kongressende - Vernetzungstreffen
 

Vernetzungstreffen von MultiplikatorInnen