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Fast ein Jahr ist es jetzt her, als der ver.di-Landesbezirk NRW in seiner »Castroper Erklärung« zu einem »Bündnis für soziale Bewegung« (BSB) gegen die Agenda 2010 aufrief.
Mittlerweile umfasst das Bündnis 27 Organisationen auf Landesebene, von Attac über die Gewerkschaften bis zu Sozialverbänden und der Katholischen Arbeitnehmerbewegung.
In einem Workshop beim Perspektivenkongress stellten vier VertreterInnen vor, wie sich das Bündnis gegründet hat, mit welchen Schwierigkeiten aufgrund unterschiedlicher Strukturen und politischer Meinungen und Herangehensweisen man sich gelegentlich herumschlagen musste.
Dabei, so Jürgen Glaubitz von ver.di NRW, wollte man sich Zeit lassen, um gemeinsame Strukturen und politische Grundlagen zu finden.
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Daniel Kreutz und Wolfgang Zimmermann
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Daniel Kreutz, Sozialverband Deutschland und Gitti Götz, Attac, ergänzten den Bericht aus der Sicht zweier beteiligter Organisationen. Wolfgang Zimmermann berichtete über die Erfahrung von lokalen Bündnissen, von denen es mittlerweile 20 gibt, einige weitere befinden sich im Aufbau.
Die RednerInnen betonten immer wieder, wie wichtig der »Kampf um die Köpfe« ist. So wichtig auch konkrete Forderungen seien, stehe doch der Kampf gegen den Neoliberalismus als langfristige Aufgabe im Vordergrund.
Gitti Götz
http://www.verdi.de/nrw/lbz/buendnis_soziale_bewegung
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